2014 - Informationen

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Französische, leicht frivole Komödie

Areal Königsfelden Windisch

Freilichtbearbeitung und Regie: Rico Spring

Produktion: Verein Aargauisches Freilicht-Spektakel

Maske und Kostüme: Brigitte Erni (Color-Line, Aarau)
Technik: Bruno Willi, Akustik- und Beleuchtungstechnik, Herznach

 

Detaillierte Inhaltsangabe

Chantale Duvoisier lebt in einer schönen Villa im Süden Frankreichs. Sie fühlt sich seit Jahren einsam, denn ihr Mann ist U-Boot-Kommandant und des öfteren für längere Zeit auf Tauchfahrt. Marc Lemar, ein Schweizer Fernsehregisseur, ist seit Jahren nicht nur ihr bester Freund, sondern auch, welche Ironie, ihr Liebhaber. Wieder ist Monsieur Duvoisier für drei Monate unter Wasser und Lemar wohnt während dieser Zeit, zwecks Motivsuche, in Frankreich bei Chantale. Er ist ebenfalls verheiratet und lässt seine Frau im Glauben, jeweils im Hotel Mimosa zu logieren. Diesmal nur dumm, dass seine Frau ihm nachreist um die gute Seeluft in Südfrankreich zu geniessen und Marc bei dieser Gelegenheit die vergessene Brieftasche zu bringen. Bei Chantale und Marc läuten die Alarmglocken und Marc, der vor Ideen nur so sprüht, verwandelt das Wohnzimmer der Duvoisiers kurzerhand in eine Hotellobby und die Zimmer werden mit Nummern versehen. Ein Schild „Hotel Mimosa“ wird auf der Strasse angebracht und gespannt erwartet man die Frau Lemar. Doch auch andere Gäste treffen nach und nach im Hotel Mimosa ein und die Situation für Chantale und Marc wird immer brenzliger. Ein Schweizer Ehepaar, das sich auf der Hochzeitsreise befindet, wie auch der lebensmüde Monsieur Legris, tragen auch nicht zur Entspannung der Situation bei! Auch Marie Fabrier, die Mutter von Chantale, ist mit der Situation total überfordert, macht ihr doch ein Hotelgast Avancen. Als dann noch unverhofft Louis Duvoisier nach Hause kommt, und natürlich sein Haus nicht wiedererkennt, ist Marcs Einfallsreichtum gefragter denn je.

Diese charmante französische, leicht frivole Geschichte ist eine romantische und spielerisch anspruchsvolle Komödie, welche als Bühnenstück Furore machte. Nach den Stücken "Im Aargau sind zwöi Liebi" und "Hinter den 7 Gleisen" will man die Zuschauer auch mit dieser Produktion herzhaft zum Lachen bringen.

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