2012 - Informationen

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 aargauisch  —   urchig   —   traditionell

 

Text und Inszenierung:  Rico Spring

Areal Königsfelden Windisch

Produktion: Verein Aargauisches Freilicht-Spektakel

Maske und Kostüme: Brigitte Erni (Color-Line, Aarau)
Technik: Bruno Willi, Akustik- und Beleuchtungstechnik, Herznach

 

Mit „im Aargau sind zwöi Liebi“ wird im Juli und August 2012, in Anlehnung an das bekannte Volkslied, eine sehr traditionell folkloristische Theater-Inszenierung, mit über 50 Mitwirkenden, auf die Bühne gebracht. Es ist unser grosser Wunsch, die Elemente Folklore, Schwingen und Theater, alles Schweizer Brauchtum, zu verknüpfen und zu fördern und einem breiten Publikum noch näher zu bringen...

Mit dabei:  aargauischer Schwingerverband

 

Detaillierte Inhaltsangabe

Michael Renggli, Sohn eines Schuhmachers und Anna, Tochter des Schuhfabrikanten von Ballmoos, kennen sich seit dem „Sandkasten-Alter“. Auch als Erwachsene lieben sie sich immer noch. Der Vater von Anna versucht, diese Beziehung zu sabotieren, da der „kleine“ Schuhmacher nicht in der gleichen Liga spielt. Als Michael für eine Weiterbildung für anderthalb Jahre nach Amerika reist, holt Annas Vater seine Tochter, zusammen mit dem neuen Marketingstrategen Stefan Grunder, in die Geschäftsleitung und beide setzen sich intensiv für die ins schlingern geratene Firma ein.

Nach Michaels Rückkehr wird aus Liebe Hass… warum? Er hat bald Ideen, mit denen er sich auf dem Markt behaupten kann und die Firma Ballmoos leidet unter Fehlprognosen und -planungen des neuen Marketingleiters und ein Konkurs kann nicht mehr ausgeschlossen werden. Wegen gestohlenen Plänen kann die Schuhfabrik einen Aufschwung verzeichnen, doch nach jahrelangem Prozess wird sie zu einer Millionenzahlung verklagt.

Wie es der Zufall will, lernen sich die beiden Kinder von Anna und Michael kennen und sie versuchen, die zwei Firmen gemeinsam zu führen. Kommt es bei Michael und Anna nach jahrelangem Schweigen zu einer Annäherung?

Es wäre nicht das Aargauer Freilicht-Spektakel, wenn dieses Spiel nicht noch zusätzliche Höhepunkte beinhalten würde. Zum einen durch die beiden mystischen Gestalten „Gumei“ (des Menschen gutes Gewissen) und „Böbu“ (das böse Gewissen), beide für die Zuschauer sichtbar, die dem Stück mit ihren Sprüchen und Weisheiten die nötige Würze verleihen.

Im Showblock erleben wir hautnah einen Showkampf im Schwingen, wo bekannte Würfe demonstriert werden, bis es dann richtig zur Sache geht und ein echter Kampf geboten wird. Ein Ensemble aus Operetten- und Musical-Chören singt und swingt die neu arrangierte Titelmelodie „im Aargau sind zwöi Liebi“.

Für Familie, Freunde und Geschäftsleute, das Spektakel 2012