2011 - Informationen

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Turbulentes Lustspiel von A. Marriot und A. Foot

Areal Königsfelden Windisch

Inszenierung:  Erwin Britschgi

Regieassistenz:  Joel Dätwyler

Produktion: Verein Aargauisches Freilicht-Spektakel

Technik:  Bruno Willi, Akustik- und Beleuchtungstechnik, Herznach

 

Inhaltsangabe

Manche Vorführhäuser sind so ultramodern hässlich, dass sie sich nicht verkaufen lassen – es sei denn, man kann ein seit langem glücklich in diesem Haus wohnendes Paar vorweisen. Und fehlt die „heile Welt“ – so wird sie halt gespielt.

Angestellte der Immobilienfirma markieren mit allerlei Möbeln und Requisiten eine dünne Behaglichkeit und dem Verkaufsleiter wird eine mittelprächtige Schauspielerin zur Seite gestellt. Zu guter Letzt soll sich das moralisch gefestigte Kaufinteressenten-Paar in einer trauten Idylle wähnen.

Zu dumm, dass diese schon Stunden vor dem vereinbarten Termin eintreffen. Die Angestellten werden kaschiert und versteckt – es wird gelogen, dass sich die Balken biegen und die Tretmühlen der Katastrophe lassen den Agierenden keine Verschnaufpause mehr - und dem Publikum genauso wenig.

Aber es kommt noch schlimmer: Eine Schlechtwetterfront zwingt die Kaufinteressenten über Nacht zu bleiben - und folglich auch den Verkaufsleiter, die Schauspielerin und was sich sonst noch im Haus aufhält. Als wäre das des Leidens nicht genug, finden sich noch weitere Gäste ein. Und plötzlich ist nichts mehr wie es scheint.

Alptraum-Villa („Uproar In The House“) gilt als brillanter Klassiker des urbritischen Boulevardtheaters und wusste das Publikum schon rund um den Erdball zu begeistern.

Die Vorlage wurde 1971 in Deutschland verfilmt. („Ein toller Dreh“)

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